Zum HAAREraufen !

Heute drängt sich eine der Ordinations-Fellnasen naserümpfend in den Vordergrund. Denn auch Sandy, Rudelmitglied im Senoner-Clan bleibt vor dem Fellwechsel im Herbst nicht verschont.

Im Frühjahr und im Herbst findet bekanntlich der Fellwechsel beim Hund statt. Was aber führt eigentlich zum Abwerfen der lästigen Haare? Tageslichtdauer und Temperatur beeinflussen den Fellwechsel massgeblich. Doch wie bei allem ist auch der Fellwechsel individuell unterschiedlich. Manche Tiere haaren das gesamte Jahr über (das lässt sich besonders bei kastrierten Tieren häufig beobachten), Hündinnen zum Beispiel haaren meist vor der Hitze (Läufigkeit).

Und keine Angst, wenn es mal etwas länger dauert: der gesamte Haarwechsel – Ausfall und Neuwuchs – kann zwischen sechs und sieben Wochen dauern. Bei jungen Tieren vollzieht sich der Fellwechsel meist schneller als bei alten. Im Frühjahr ist die Haarung intensiver als im Herbst, da das Winterfell dichter ist.

Da unsere Hunde ja meist als Wohnungshunde gehalten werden und es so saisonal zu keinen grossen Temperaturunterschieden kommt ist oft ein Haarverlust über das ganze Jahr verteilt zu beobachten.

Tägliches Kämmen und Bürsten ist in der Phase des Fellwechsels sehr zu empfehlen. Speziell für das Entfernen der Unterwolle gibt es spezielle Kämme wie den Furminator oder Ähnliches. Aber auch eine Unterstützung der Haut durch Vitamine oder haut- und haarschonende Shampoos ist gerne gesehen.

Kommen Sie bei mir vorbei und lassen Sie sich beraten – ich habe kein Wundermittel anzubieten jedoch immer die Möglichkeit, Ihnen und Ihrer Fellnase die Fellwechselphasen zu erleichtern.

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